aber das Speichern abgehakt.
Und wenn du das Häkchen setzt, erscheint das Fenster später trotzdem?
aber das Speichern abgehakt.
Und wenn du das Häkchen setzt, erscheint das Fenster später trotzdem?
Der benutzt KI-Links von ChatGPT!?
Ich habe erst neulich gelesen, dass sogar Richter in ihren Entscheidungen ChatGPT verwenden. Es wurde ebenfalls anhand von solchen speziellen Links in Urteilen herausgefunden. Also wenn schon Gerichte und bestimmt auch Behörden das tun, was will man dann vom Support eines Privatunternehmens mit nur 100 Mitarbeitern erwarten? Es war außerdem höchstwahrscheinlich so, dass der betreffende Mitarbeiter keine Ahnung von The Bat! hatte. Also musste er KI konsultieren. Oder es gibt dort tatsächlich keine Menschen beim Support, sondern nur noch KI.
Die persönliche Anrede sowie Gegenfragen und solche Textstellen wie "Laut meiner Recherche" deuten aber eher darauf hin, dass ein Mensch geantwortet hat.
Wichtig ist aber in jedem Fall, dass seit dem 02.08.2026 die KI-Kennzeichnungspflicht nach Art. 50 KI-VO gilt, die auch Texte umfasst. Gibt es also bei all-inkl.com nur Support-Bots, muss das vor der Kontaktaufnahme erkennbar sein. Und wenn ein menschlicher Mitarbeiter unter Verwendung von KI-generierten Texten antwortet, muss er das ebenfalls ausdrücklich kennzeichnen. Ein Link mit einem KI-Zusatz reicht dabei nicht aus. Auch ein irgendwo im Impressum oder einer anderen Seite versteckter Hinweis sowie ein Hinweis auf Englisch in einem deutschsprachigen Raum sind unzureichend.
Liquid Soul sollte das mal genauer unter die Lupe nehmen und ggfs. beanstanden.
Da hat dir ChatGPT
Ich glaube, das war der echte all-inkl.com Support. ![]()
Ein richtiges Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen Mail-Apps auf dem Markt habe ich bisher nicht gesehen.
Ich habe nicht so viele Apps getestet, aber bereits die Möglichkeit, eigene Kontovorlagen sowie QT mit Makros und RegEx zu erstellen, ist doch einzigartig.
Das Filtersystem ebenfalls. Habe noch keine .srb importiert, um zu testen, auf welchem Stand es jetzt ist, aber selbst wenn sie später keinen eignen Filtermanager einbauen und man immer aus dem Standardprogramm importieren müsste, wäre das ein enormer Vorteil gegenüber anderen Apps.
Ich glaube, mit solchen Sachen wollen Ritlabs vor allem punkten.
Ich habe einen Erfahrungsbericht gepostet:
Ich habe mir die App kurz auf Android angeschaut.
Es läuft zwar nicht über Google Play, aber über Firebase App Distribution von Google, so dass ein Google-Account auf jeden Fall erforderlich ist. Darüber wird man eine ca. 80 MB große .apk heruntergeladen und selbst installieren müssen. Die Installation aus unbekannten Quellen muss also auf dem Smartphone erlaubt sein.
Die Systemanforderungen sind nicht aufgeführt. Bei der Installation wird aber "Android >=7 Nougat" angezeigt. Mindestens Android 7 ist also erforderlich.
Wer die App testen möchte, sollte aufpassen, weil u.a. auch die Daten verloren gehen können. Im Changelog zur letzten Version steht z.B., dass es bisher so war, dass beim Erstellen eines zweiten Mailkontos das erste gelöscht wurde, wohl samt allen Daten. Man sollte daher nicht mit der E-Mail-Adresse testen, über die man wichtige Nachrichten erhält und abschickt. Wer weiß, was sonst noch alles passieren könnte. Ich hatte allerdings bisher keine Probleme.
Die App heißt einfach "The Bat!" Die getestete Version ist v1.0.0 (build 395) vom 31.07.2026. 395 Builds also bisher. Ritlabs arbeiten in der Tat schon seit langem daran.
Ich habe ein paar Screenshots angefügt.
Momentan ist nur die englische Oberfläche verfügbar. Wie man anhand der unteren Tableiste sieht, die man übrigens anpassen kann, indem man die einzelnen Tabs ein-/ausschaltet, umfasst die App:
Man kann ein IMAP oder POP3 Konto erstellen oder importieren, auch über WebDAV (s. The Bat! 12.3.0.1 (BETA)). Insgesamt gibt es wohl viele identische Dateiformate wie im Standardprogramm. Die Kontoeigenschaften werden z.B. auch in ACCOUNT.CFN gespeichert. Schnellvorlagen in .qtb usw.
Man kann während oder auch irgendwann später nach der Einrichtung ein Masterpasswort vergeben und damit OTFE einschalten.
Bei IMAP werden sofort alle auf dem Mailserver verfügbaren Ordner synchronisiert. Man kann also nicht vorher bestimmen, welche man braucht. Auch nachträglich kann man keine Ordner entfernen. Man kann sie nur anordnen, also z.B. irgendeinen nach oben oder unten verschieben.
Es gibt aber eine Art Workaround. Man kann Ordner mit Sternchen als Favoriten markieren und dann nur Favoriten anzeigen lassen. Wie man auf dem Screenshot sieht, habe ich es z.B. so gemacht. Auf diese Weise kann man unerwünschte Ordner unsichtbar machen. Physisch sind sie aber noch da.
Neben den Ordnern wird leider, wie man sieht, nur die Anzahl der ungelesenen Nachrichten angezeigt. Hat man keine, kann man nicht auf Anhieb erkennen, ob der Ordner leer ist oder nicht. Das muss nachgebessert werden.
Bei der Nachrichtenerstellung das Übliche. Von, An, CC, BCC und Betreff sind verfügbar. Symbole für PGP und S/MIME sowie digitale Signatur sind auch da. Darüber hinaus die wichtigsten HTML-Formatierungen. Unicode wird ebenfalls unterstützt.
Es wird wohl immer eine HTML-Nachricht erstellt. Ich habe jedenfalls noch nicht herausgefunden, wie man auf Nur-Text umschalten kann.
Komischerweise kann man im Editor nicht auf die Kontakte zugreifen. Will man jemanden aus der Liste eine Nachricht schicken, muss man also zuerst in den Tab "Kontakte" wechseln, dort einen Kontakt wählen und dann auf das Nachrichtensymbol klicken. Das muss ebenfalls nachgebessert werden.
Wie es außerdem scheint, kann man eine angefangene Nachricht nicht als Entwurf speichern, um z.B später fortzufahren. Ich habe sie jedenfalls nicht im entsprechenden Serverordner gefunden. Allerdings erscheint die angefangene Nachricht wieder, wenn man erneut auf "Neue Mail" klickt, selbst nach einem Smartphone-Neustart. Irgendwo lokal gespeichert wird der Entwurf also schon, er kann aber dabei leicht überschrieben oder sogar ganz gelöscht werden. Man kann z.B. nicht mehrere Nachrichten gleichzeitig beginnen, weil jede neue die alte überschreibt. Eine Kopie auf dem Server wäre daher besser. Das ist also auch verbesserungswürdig.
Bei den empfangenen Nachrichten kann man entweder die moderne "durcheinander" oder die klassische zeilenweise Von, An usw. Kopfzeilendarstellung wählen, wobei man die jeweiligen Kopfzeilen wie im Standardprogramm ein-/ausschalten kann. BCC habe ich aber nicht gefunden. Es gibt darüber hinaus noch eine dritte Darstellungsart - alle Kopfzeilen anzeigen lassen. Es sieht dann so aus, als ob man im Standardprogramm auf Ansicht → RFC-822-Kopfzeilen geklickt hätte.
Ist wohl wie damals BatChat im Standardprogramm. Möglich sind sowohl Mail- als auch Relay-Chats. Für Relay muss wohl ein Kontakt gerade ebenfalls in der App sein. Das Fenster ist jedenfalls bei mir leer.
Und unter Mail-Chat werden bei mir, wie man sieht, drei Rubriken angezeigt mit Nachrichten selbst aus dem Papierkorb. Nach welchem Prinzip die Sortierung in diese Rubriken erfolgt ist, ist nicht klar. Bei diesem Konto habe ich z.B. keine Mailinglisten abonniert, es werden aber in der entsprechenden Rubrik dennoch willkürlich gewählte Nachrichten angezeigt. Einfluss hat man jedenfalls keinen darauf.
Man fand schon damals BatChat nicht sonderlich nützlich, so dass er letztendlich entfernt werden musste. Ob dieser Chat populär wird, ist daher fraglich.
Bei den Kontakten kann man z.B. ein .abd Adressbuch oder .vcf importieren oder auch CardDAV nutzen. Falls man im Smartphone-Adressbuch Kontakte mit E-Mail-Adressen hat, kann man sie ebenfalls importieren. Sehr praktisch.
Und wenn der Kontakt auch eine Telefonnummer hat, kann man ihn gleich über The Bat! anrufen. Es läuft aber sowieso separat über die Telefon-App. Kann wahrscheinlich dann nützlich sein, wenn der Kontakt nicht im Smartphone-Telefonbuch steht, sondern nur in The Bat!
Ist mir nicht so ganz klar, was man damit machen kann. Wie man sieht, gibt es dort verschiedene Rubriken. Ganz oben hat man z.B. "Favoriten", aber außer dass man dort eine Gruppe sowie Untergruppen erstellen, umbenennen und wieder löschen kann, kann man nichts weiter machen. Es ist nicht mal klar, wofür diese Favoriten überhaupt verwendet werden können. Die o.g. favorisierten IMAP-Ordner sieht man dort jedenfalls nicht.
Der einzige Vorteil dieses Tabs für mich ist momentan, dass ich über "Geräte-Ordner" auf das MAIL-Verzeichnis auf dem Smartphone zugreifen kann, welches sonst wahrscheinlich nur über Root zugänglich wäre.
Ist wohl wie das Notizbuch im Standardprogramm.
Sie umfassen sowohl die App-Einstellungen als auch die Kontoeigenschaften. So findet man hier u.a. die Schnellvorlagen sowie Kontovorlagen für Neu, Antwort und Weiterleitung. Wahrscheinlich werden auch alle Makros aus dem Standardprogramm unterstützt. Farbgruppen, OpenPGP, S/MIME sind ebenfalls dabei.
Dark Theme wird unterstützt, wie man auf dem zusätzlichen Screenshot sieht.
Der Filtermanager fehlt! Man kann zwar ACCOUNT.SRB importieren, aber wohl keine Filter gleich in der App erstellen. Das ist für The Bat! eigentlich essenziell. Vielleicht kommt es daher noch.
Der Kalender fehlt auch, aber jeder hat im Smartphone sowieso einen. Ob deshalb ein zusätzlicher in der App erforderlich ist, ist fraglich oder zumindest eine Geschmackssache.
Eine RSS-Unterstützung wie auch schon im Standardprogramm wäre ebenfalls nicht schlecht.
Ich habe zwar noch nicht alles ausprobiert, aber zumindest theoretisch is es bereits jetzt eine solide App. Mal sehen, wie sie sich weiterentwickelt.
das kasserver.com Zertifiakt ist ein EC Zertifikat, bis vor wenigen Tagen war es noch ein RSA Zertifikat.
Dann ist es jetzt klar, wieso die Verbindung plötzlich nicht mehr funktionierte. RSA ist bereits in The Bat! und ECC eben (noch) nicht. Da man es aber manuell importieren kann, ist es überhaupt kein Problem. Ich habe es bei mir vorsichtshalber auch getan.
den openssl befehl kann ich bei windows nicht aufrufen.
Dafür braucht man OpenSSL. Das ist aber nicht erforderlich. Ich habe oben einen zweiten Link gepostet. darüber lädst du die Datei USERTrustECCCertificationAuthority.crt herunter und importierst sie nach der Anleitung von Gwen. Geht ruck zuck.
Ich bevorzuge es, die für ein Programm benötigten Zertifikate gleich in dem jeweiligen Programm zu verwalten. So habe ich eine bessere Kontrolle und Übersicht und kann darüber hinaus bestimmen, dass etwas nur in dem jeweiligen Programm funktioniert. Für z.B. Firefox verwende ich daher die Firefox-Datenbank und für The Bat! die The Bat!-Datenbank. Diese wird übrigens auch ab und zu automatisch aktualisiert.
Bisher jedenfalls ist es noch nie vorgekommen, dass ein für einen weltweit bekannten Mailanbieter benötigtes Wurzelzertifikat in The Bat! gefehlt hat. Und um die lokalen Anbieter muss man sich halt immer selbst kümmern. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass ein dafür benötigtes Zertifikat auch in der Windows-Datenbank fehlt. Und die mobilen Geräte mit ihren eigenen Zertifikatsdatenbanken soll man ja auch nicht vergessen. Wenn man also ein Zertifikat sowieso dort hochladen muss, dann kann man es auch gleich in The Bat! importieren. So kompliziert ist es nicht. Und außerdem vergisst nicht, wie es gemacht werden muss, wenn man ab und zu Zertifikate importiert.
Es geht wohl um dieses - "USERTrust ECC Certification Authority",
Habe jetzt nachgeschaut, "USERTrust RSA Certification Authority" ist zwar in Trusted Root CA enthalten. ECC jedoch nicht. Der Download-Link auf der o.g. Sectigo-Webseite scheint defekt zu sein, aber das Zertifikat bekommt man z.B. auch von hier:
USERTrust ECC Certification Authority - Root certificate
Im Übrigen ist es wohl eine Geschmackssache, ob man die interne oder die Windows-Datenbank nutzt. Eventuell bei der Signierung von Nachrichten könnte es eine Rolle spielen.
wo ich genau das fehlende zertifikat nun finden kann...
Auf der Sectigo-Webseite:
Es geht wohl um dieses - "USERTrust ECC Certification Authority", vgl. Zeile 2 bei meinem Zitat des Protokolls bzw. Zeile 8 bei deinem.
Heute scheint ein Tag von abgelaufenen Zertifikaten zu sein. Ein anderer Nutzer hat nämlich ein Problem mit dem Zertifikat von all-inkl. com.
>09.08.2026, 17:37:23: FETCH - Aussteller: "GB", "Sectigo Limited", "Sectigo Public Server Authentication Root E46". Gültig ab 22.03.2021 bis 18.01.2038 23:59:59. Der Aussteller dieser Zertifikatskette wurde nicht gefunden!
>09.08.2026, 17:37:23: FETCH - Zertifikataussteller fehlt: "US", "New Jersey", "Jersey City", "The USERTRUST Network", "USERTrust ECC Certification Authority".
!09.08.2026, 17:37:23: FETCH - TLS-Handshakefehler. Ungültiges Serverzertifikat (Der Aussteller dieser Zertifikatskette wurde nicht gefunden)
Du kannst auch bei der internen Implementierung bleiben und das fehlende Wurzelzertifikat selbst in Trusted Root CA importieren. Mehr unter
Ansonsten bedeutet die MS CryptoAPI Option, dass auf die in Windows vorhandene Zertifikatsdatenbank zugegriffen wird. Dort ist das Zertifikat wohl vorhanden, so dass es darüber funktioniert.
Momentan kostet die App wohl nichts. Kann also jeder selbst ausprobieren und entscheiden, als auf die Meinung von anderen zu hören.
Ansonsten wird es später wohl wie bei der kostenpflichtigen Konkurrenz sein - mit In-App-Käufen. Es wird also wahrscheinlich eine kostenlose Version für ein einziges Konto mit Funktionseinschränkungen und womöglich Werbung geben. Will man mehr, muss man zahlen.
Eventuell aber auch wie mit Voyager. Pro-Lizenz-Besitzer kommen also in den Genuss auch der App.
Für mich ist der Preis aber nicht so wichtig, wie die Frage, ob ich nach so vielen Jahren überhaupt umsteigen soll. Daher wollte ich zunächst ein paar Screenshots sehen, weil die Optik auch eine Rolle spielt.
Und mit Bugfixing verdient man ja bekanntlich kein Geld. Ist daher klar, dass sie etwas Neues ausprobieren wollen oder vielleicht sogar müssen.
Gwen selbst hatte diese Fehlermeldung in v10:
Außerdem hatten sie auch andere. Es lag, zumindest damals, an Sonderzeichen in Anhängen. Darauf hin wurde der BT-Eintrag #0002196: 10.0.7 fails to display PDF's with a space in the filename erstellt und der Bug wurde eigentlich noch in v10.1.0.5 behoben.
C:\Users\…\AppData\Local\The Bat!\LngPack\
Kann sein, dass statt der AU die NAU Version über die AU aufgespielt wurde. Dann werden die Dateien nicht in C:\Users, sondern unter C:\Programme installiert und C:\Users bleibt (teilweise) leer.
Ich habs mal getestet, wenn die Datei thebat.lng defekt ist, wird alles Englisch.
Es war schon immer so, dass das Programm ohne die .LNG auf Englisch war. Das Language Pack musste man früher immer separat herunterladen und installieren. Irgendwann haben Ritlabs es gleich in das Setup eingebaut.
Früher musste sie außerdem zusammen mit der .EXE liegen. Mittlerweile hat sie ein eigenes Verzeichnis, in dem sich auch die ganze Tip of the Day Dateien befinden.
Was schlägst du also vor?
Extrahiere die Datei THEBAT.LNG aus dem Setup und kopiere sie ins Verzeichnis ~\LngPack. Das Programm muss dabei komplett beendet sein.
Außerdem erhalte ich in der Mailvorschau aller Mails folgende Meldund: Failed to load URL http://local.resource/TBX_THREAD_VIEW?page=threadView with error ERR_NAME_NOT_RESOLVED (-105).
Und dafür erstelle bitte einen separaten Thread.
Ich überlege, ob ich die App jetzt schon ausprobieren sollte. Ich nutze nämlich bereits seit Jahren eine andere App, wie bestimmt auch viele von euch, und bin damit vollkommen zufrieden.
Irgendwie haben Ritlabs den Zug verpasst. Als es vor Jahren diese Umfragen von ihnen gab, was man sich so alles wünscht, haben bestimmt viele auch eine mobile Version des Programms angesprochen. Ich jedenfalls schon. Ritlabs haben diesen Wunsch aber wohl ganz nach hinten verschoben. Jetzt aber werden wahrscheinlich nur wenige Benutzer auf diese App umsteigen, insbesondere da sie wohl auch mit Kosten verbunden sein wird. Wenn sie nicht etwas Außergewöhnliches anbieten wird, wird es für sie sehr schwierig, sich durchzusetzen.
Wenn jemand bereits die App testet, wäre es nett, wenn er/sie hier ein paar Screenshots veröffentlichen würde, falls Ritlabs das erlauben natürlich.
und pop3 / smtp
Das nimmt einem auch niemand weg. Es geht lediglich um die Datensynchronisierung zwischen dem Programm und der App. Wer das nicht braucht, ist sowieso fein raus.
Habe jetzt bemerkt, dass man zwar aus zwei Adressen wählen kann, aber beide laufen nur über HTTP und nicht HTTPS und damit unverschlüsselt. Über den Port lässt sich das nicht ändern. Da sollten Ritlabs natürlich nachbessern.
dann besser über eine Datei, die sich auf das Mobilgeräte laden und importieren.
Dafür ist aber ein unter Windows, Android und iOS gemeinsames Format für die Datenspeicherung notwendig. Offensichtlich verwenden die mobilen Versionen oder sogar jede von ihnen ganz andere Formate als die Windows-Version, so dass umformatiert werden muss. Sonst wäre der direkte Austausch in der Tat viel einfacher.
Und wie will man außerdem die Dateien kopieren? Dafür muss man die Geräte verbinden usw. Das ist wiederum für viele Benutzer zu kompliziert.
Was noch möglich wäre, ist die bereits in TB! eingebaute Synchronisierung. Jedoch benötigt man dafür einen Ordner, auf den beide Geräte gleichzeitig zugreifen können, was wahrscheinlich nur mit der Cloud möglich wäre. Also braucht man eine Cloud dafür, die aber nicht jeder hat. Also müssten Ritlabs etwas anbieten, was jedoch Zusatzkosten verursachen würde. Ist also auch keine leichtere Lösung.
Ein WebDAV-Server, der von Außen abrufbar ist und auf mein Mailverzeichnis zugreift!?
Zugegriffen wird, zumindest momentan, nur auf das Verzeichnis, das du selbst freigibst und nur auf die o.g. Daten. Die Nachrichten sind nicht dabei. Sensibel wären also wohl nur die Adressbücher und die in den Kontoeigenschaften enthaltenen Serverzugangsdaten, falls sie überhaupt mit übertragen werden.
Es werden zudem nur Leserechte gewährt. Man kann also wenigstens nichts auf dem Rechner verändern. Für das Auslesen von sensiblen Daten reicht es aber natürlich aus.
Ferner kannst du selbst sowohl den Benutzernamen als auch das Passwort definieren. Die muss man ja erst mal hacken. Oder befürchtest du, dass Ritlabs selbst die Daten auslesen würden?
WebDAV ist jedenfalls sicherer als z.B. die Ordnerfreigabe in Windows. Viele greifen täglich auf ihre Clouds über WebDAV zu und verschieben sensible Daten hin und her. Alle Daten werden dabei immer verschlüsselt übertragen. Und wie wir wissen, verstehen Ritlabs sehr wohl etwas von Sicherheit. Sie würden also definitiv keine unsichere Funktion in ihr Programm einbauen.
Viel wichtiger ist aber, dass es doch wie z.B. Remote in Windows funktioniert. Wenn's abgeschaltet ist, hat niemand Zugriff auf den Rechner. Hier muss ebenfalls zuerst die WebDAV-Verbindung bestehen, die aber nur du selbst aufbauen kannst. Benutze ganz einfach die Funktion nie, dann hast du auch kein Problem damit.
Im Ergebnis ist es also nicht so schlimm. Ich würde jedenfalls nicht gleich eine Panik verbreiten.
account settings, filters and Quick Templates and address books
Also sind schon mal diese Sachen identisch.